Hallo Schüler - Hallo Lehrer

 

Wir machen Gruppenreisen, weil es toll ist, in der Gruppe gemeinsame Erlebnisse und neue Erfahrungen zu sammeln. 

Bei unseren Sportreisen legen wir daher viel Wert auf gruppendynamische Prozesse.

 

Folgende Reisen bieten wir für Dich/Euch an:

 

1. "Zu Hause ist es doch am Schönsten":  Gruppenfahrten an der Dümmer:

2. "Baguett & toller Strand":                      Gruppenreisen nach Südfrankreich

3. "Viel Schnee für wenig Flocken":           Gruppenfahrten in den Schnee   

 

 

1.:

Günstig und gut geht doch. Klassenfahrten an den Dümmer!

 

Wir bieten Ihnen je nach Geldbeutel und Geschmack Unterkünfte auf unserem Campingplatz, in Appartements oder in Gruppenhäusern an. Die Verpflegung kann von Ihnen selbst übernommen werden oder von uns organiseirt werden.

10 - 50 Personen können untergebracht werden (variiert je nach Unterkunftswunsch)

 

Auf jeden Fall ist jede Menge Spass garantiert.

Neben unseren Wassersportangeboten, Surfen und Segeln, können wir Ihnen auch Wasserski, Kanufahren,Fahrradfahren, Beachvolleyball, Kino, Schwimmbad, Naturschutzstation etc.. anbieten. 

 

Beispiel 1 Woche am Dümmer:

4x Unterkunft je nach gebuchter Kategorie (Camping-Appartements-Gästehaus)

4x HP (Frühstück zum Selbermachen, warmes Abendessen-Catering)

3 Tage Surfkurs (Prüfungsgebühr für Surfschein + 25,-Euro/Passbild)

 

ab 10 Pers.: Zeltplatz:150,-Euro-Gruppenhaus:190,-Euro-Appartements:210,-Euro

ab 20 Pers.: Zeltplatz:140,-Euro-Gruppenhaus:180,-Euro-Appartements:200,-Euro

ab 30 Pers.: Zeltplatz:130,-Euro-Gruppenhaus:160,-Euro-Appartements:180,-Euro

 

Zusatzangebote:

1Tag Kanu fahren:                                    12,50,- Euro pro Person

Kino Quernheim:                          6,50/Di.6,00,- Euro pro Person

Besuch im Hallenbad:                                           2,- Euro pro Person

Katamaransegeln: Schnupperkurs (1/2 Tag) 30,- Euro pro Person

Kat-Segelkurs: (4Tage+ 25,-Euro Prüfungsgebühr/Passbild) 75,- Euro pro Person

Segelboot-Rundfahrt:                                           2,- Euro pro Person

 

 

 

2.:

Südfrankreich

Das ist eine tolle Kombination:

 

Sonne, Strand und Wassersport.....

 

Aber unser Frankreichangebot bietet noch viel mehr Möglichkeiten.

Gerade für Studienfahrten ist unser Ziel an der französischen Mittelmeerküste bestens geeignet:

 

Sprachlich=  Französisch

Sportlich=    Surfen, Tauchen, Segelln, Wasserski, Joggen,

                    Wandern,Beachvolleyball,Reiten, Tennis, Basketball, Fussball..

Kulturell=     römische Geschichte, Landschaftsmalerei, Europa, Architektur,

                    Weinanbau, Fischerei, Salzgewinnung...

Biologie=      Fauna und Flora des Mittelmeeres, Naturschutzinsel "Poquerolles"

Pädagogik= Gemeinschaftserlebnisse beim Wohnen, Kochen und Sport,

                    gemeinsame Projekte vorbereiten und durchführen...

 

 

Wir versuchen immer eine möglichst preisgünstige Reise anzubieten.

Daher sollte der Bus ausgelastet sein (50 Personen). Aber auch Kombinationen mit anderen Schulen sind machbar.

Unsere Unterkunft liegt direkt am Meer. Appartements mit 2-6 Betten, komplett ausgestattet mit Bad und Küche bieten die Basis für einen schönen Aufenthalt.

Zusätzlich ist auf dem Gelände ist ein großer Grillplatz für gemeinsame Aktionen vorhanden.

Der Strand ist feiner Sand und für alle Wassersportler ideal: Stehbereich bis 200m aufs Meer hinaus.

 

Da der Bus vor Ort bleibt, werden wir natürlich auch ein wenig die Umgebung erforschen:

 

-Weinprobe und Führung durch ein Obst & Weingut

-Fahrt nach St. Tropez (bei Nacht sieht es noch schöner aus)

-Märkte und Einkauf in Hyeres

-Fahrt zum Fähranleger (Poquerolles)

 

Die Preise differieren doch erheblich, je nach Saison. In Frankreich gibt es im Juli und August Sommerferien. D.h. dies ist auch die teuerste Zeit.

Aus logistischen Gründen (viel zu viele Menschen überall) empfehlen wir in die Vor und - Nachsaison auszuweichen.

Die besten Monate sind Mai/Juni/Sept/Okt, zudem ist es auch nicht mehr ganz so heiß.

 

Preise:

Busfahrt ab Schule

Surfschnupperkurs

Ausflüge (wie oben beschrieben)

Unterkunft in Appartements

Reiseleitung mit vor Ort

 

40Pers. ab 350,-Euro (je nach Saison)

50Pers. ab 330,-Euro (je nach Saison)

60Pers. ab 320,-Euro (je nach Saison)

 

 

  


3.:

Unsere Gruppen & -Schülerreisen in den Schnee:

  
Jeden Menge Schnee für wenig Flocken...

Für die geplante Klassenfahrt, den Vereinsausflug oder die Schneegaudi des Skiclubs.

Wir würden uns freuen mit Ihnen zusammen in den Schnee zu fahren.

Wir organisieren ganz nach Ihren Wünschen, z.b. Ihre komplette Schneesportreise per Bus, die Quartierbuchung, die Materialausleihe bis hin zur Stellung von Ski-oder Snowboardlehrern oder nur Teilleistungen. Gerne helfen wir auch bei der Planung bzw. Vorbereitung der Reise.

Durch unsere langjährige Erfahrung, eigenen Schneesportlehrer und unseren Materialpool mit modernen Ski in unterschiedlichen Längen, sind wir äußerst flexibel und erfüllen fast alle Wünsche.

 

Alle begleitenden Ski -oder Snowboardlehrer sind ausgebildet - bis hin zur DSV-Lizenz bzw. Mitglied im Landeslehrteam.

So ist es nach Absprache mit uns auch möglich Prüfungskurse/-fahrten für angehende Lehrer/ Schneesportlehrer durchzuführen.

 

Die Gruppenunterkünfte sind meist einfach aber gemütlich ausgestattet und liegen direkt im Skigebiet oder in direkter Erreichbarkeit.

Je nach Wunsch können wir Ihnen die Unterkunft mit Halbpension, Selbstversorgung oder Vollpension anbieten. 

 

Die gruppendynamischen und sozialen Erfahrungen bei dieser Art von Reisen sind toll!

 

Andere Skigebiete, andere Zeiten oder Teilleistungen, erfragen Sie bitte bei uns im Büro.

 

Preise:

 

Je nach Dauer der Fahrt und Teilnehmerzahl:

 

- Busfahrt ab Schule

- Unterkunft und HP

- Liftpass

- 1xReiseleitung/Skilehrer vor Ort

 

5 Tage 50Personen ab:345,-Euro

6 Tage 60Personen ab 335,-Euro

 

Kleineren Gruppen legen wir zusammen, damit die Transferkosten nicht zu hoch werden.






Eine kleine Planungshilfe:

Schneesport an Schulen:

 

 

 

Ein Konzept für Schulen, die noch keine schneesportorientierten Kurse anbieten;

als Planungs -und Praxishilfe für den/die durchführenden Lehrer.

 

 

 

Schneesportkurse anzubieten und durchzuführen liegt heute voll im Trend.

 

 

Der Begriff Schneesport beinhaltet:


 

- Skifahren (alpin)

 

- Snowboarden

 

- Skifahren (nordisch: skaten und klassisch)

 

- Telemark

 

 

Schulen müssen heute verstärkt auch marketingbezogene Strategien entwickeln, um sich einen entsprechend „guten Ruf“ zu verschaffen.

 

 

Kritischen Anmerkungen, hinsichtlich des Verdachtes einen „Skiurlaub“ auf Kosten der Schüler zu veranstalten, ist frühzeitig durch eine entsprechende konzeptionelle

Vorbereitung entgegenzutreten. (Tipps zu geeigneten Unterrichtsmaterialien liefern wir gern.)

 

Die Zielgruppe sind die Klassen 8 – 13.

 

 

 

 

 


Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung:

 

                                               REISEN SPORT&SPASS

Joachim Pohl

Düversbrucher Str. 38

49448 Hüde, Tel.: 05447/1800, Mobil: 0175/5606001

 

 

 

 

Taktische Überlegungen:

 

 

Die Bedenken gegen die Durchführung von Schneesportkursen sind vielfältig und sollten vorher bedacht werden:

 

 

-         Haben wir bisher nicht gebraucht, warum denn jetzt…

-         Viel zu teuer…

-         Dabei gibt es nur Verletzte und das macht Scherereien…

-         Umweltsauerei…….

-         Oh je, der Stundenausfall…..

-         Da machen sich die Lehrer mal wieder einen netten Urlaub…..

-         Skifahren hat doch nichts mit Schule und Lernen zu tun…

 

 

Um diesen und anderen Einwänden frühzeitig den Wind aus den Segeln zu nehmen,

ist ein taktisches Vorgehen angebracht.

 

 

Wen muss ich wie für mein Anliegen gewinnen?

 

 

- Ist/sind die Schulleitung

- …          die Sportfachkonferenz,

- …          meine Kollegen,

- …          die Eltern,

- …          die Schüler dafür?

 

 

Nachfolgendes Konzept soll Ihnen bei der Klärung der aufgeworfenen Fragestellungen eine Hilfe sein und sie bei der Vorbereitung und Durchführung der Fahrt unterstützen, bzw. entsprechende Anregungen geben.

 

Denn: Schneesport an der Schule sollte sich nicht auf eine „Skiwoche“ beschränken.

 

Die Möglichkeiten, Themenkomplexe aus den Bereichen der alpinen Fortbewegungsmittel in den normalen Unterricht einzubauen sind vielfältig.

 

Zudem nimmt ein langfristig aufgebautes Unterrichtkonzept auch den Makel der Urlaubswoche.

 

Mathematik und Physik:

Ø  Berechnungen von Hangabtriebskräften, Zentrifugalbeschleunigungen Formelberechnungen und diverse andere Kraftberechnungen

Ø  Hangneigungsberechnungen und physikalische Lawinenforschung

Ø  Aber auch Aufbau und Berechnung von Beförderungsanlagen

Ø  Taillierungsvariationen der Skier/Snowboards und ihre Auswirkungen Schleifwinkel…

Ø  Reibung und Widerstand

etc…

 

Erdkunde/Biologie/Gesellschaftswissenschaften:

ü  Veränderungen der Gebirgslandschaft, positive und negative Folgen des Massentourismus

ü  Auswirkungen auf Fauna und Flora

ü  Entwicklung der Gletscher

ü  Lawinen und ihre Entstehung/Vermeidung

ü  Die Entwicklung der Gebirgstäler mit und ohne Tourismus

ü  Skitourismus im Wandel der Zeit

etc….

 

 

Pädagogik:

Gruppendynamischer Aufbau einer Skiwoche:

  • Kennenlernen
  • Gruppenfindung verstärken und festigen
  • Gruppen - und Rollenverhalten kennenlernen und hinterfragen
  • Diverse Unterrichtsformen im Schneesport herausarbeiten
  • Methodische und didaktische Grundsätze kennenlernen

etc…

 

 

Sport:

Themenbereiche aus Bewegungs– und Trainingslehre

Praktisch:

Allgemeine Förderung der Kondition, spezielle Schneesportgymnastik.

Schnellkraft und Koordinationsübungen.

 

Sehr bewährt hat sich auch, ein Semester begleitendes Programm im Inlineskaten/Skateboarden.

Viele der Bewegungen aus dem Ski– und Snowboardfahren sind auf diese beiden Sportarten sehr gut übertragbar.

 

Alle Leistungssportler benutzen inzwischen Inliner und Skateboard als Sommertrainingsgeräte.

 

Da so gut wie alle Schüler die entsprechende Ausrüstung haben, ist auch die Organisation kein Problem.

 

 

 

 

Den Abschluss des Semesters Schneesport, bildet dann die Schneesportwoche in den Bergen.

(Im Rahmen der Vorbereitung ist auch der Besuch einer Skihalle eine recht kostengünstige und effektive Vorbereitungsmöglichkeit.)

 

 

 

 

 

Zur Vorbereitung und Durchführung der Reise ein paar Denkanstösse:

 

(Kürzel:

AV= allg. Vorbereitung

VUS= Vorbereitung für Unterkunft u. Skigebiet       

VO =Vorbereitungen vor Ort )

 

Allgemeine Vorbereitungen

AV-Einverständnis der Eltern, Sporttauglichkeit, Krankheiten, Allergien etc..

 

AV-Versicherungen

 

AV-Ausrüstungscheckliste für die Schüler

 

AV-Eigene Ausbilderqualität ausreichend, oder mal wieder eine Fortbildung machen?

 

AV-Genug Ausbilder vorhanden? (Gruppenstärke max. 8 Personen)

 

AV-Anreise per Bahn, Bus oder Privat? (Vor-/Nachteile und Kosten abwägen)

 

AV-Frühzeitig mit dem Liftpassbüro die Konditionen für die Skipässe besprechen.

 

AV-Sinnvoll sind Reisen ab 30 Personen. Sollte die eigene Gruppe zu klein sein, Kooperationen mit anderen Schulen suchen, oder weitere Jahrgänge/Eltern/ ehemalige Schüler ansprechen.

 

AV-Für die Benotung von Schneesportleistungen ein Anforderungsprofil erarbeiten und jeweils an die neuesten Erkenntnisse aus den Lehrplänen anpassen.

 

AV-Schneesportreisen sind teuer. Mit den Eltern und Schülern einen Finanzplan aufstellen. Vierteljährliche Teilzahlungen, oder Schul-/Schüler-Aktionen, die Geld einbringen, verhindern Zahlungsengpässe.

 

AV-Für die Reise: Videokamera/Fernseher/Beamer/Funkgeräte besorgen.

 

Allgemeine Vorbereitungen und Vorbereitungen vor Ort:

AV und VO-Eigenes Material überprüfen: Entsprechen Material und Ausrüstung dem Anforderungsprofil einer qualifizierten Ausbildung?

 

AV und VO-Qualifizierte Personen finden, die die Reise dokumentieren und werbewirksam aufbereiten können. Zeitungsartikel etc…

 

AV und VO-Für ein evtl. Abschlussrennen, Anmeldung bei der Bergwacht und Sicherungsmaßnahmen beachten, frühzeitig um Kippstangen, Bohrer etc. kümmern.

 

AV und VO-Bezahlung der Skipässe/Unterkunft/Verpflegung vorher regeln. Entsprechend Bargeld, Schecks, Kreditkarte mitnehmen.

 

AV und VO-Telefonnummerplan erstellen: Handynummern der Schüler/Telefonnummer der Eltern, Schule/Schulleitung, Arzt/Krankenhaus, Apotheke, Bergrettung, Liftgesellschaft, Unterkunft/Vermieter, Sportgeschäft bzw. – Verleih, Kollegen, Busgesellschaft/fahrer………

u. U. Getränkelieferant, Bäckerei, Fleischerei, Supermarkt,

 

Vorbereitungen für Unterkunft und Skigebiet:

VUS-Da meistens Anfänger, Skigebiet nicht zu groß wählen (unnötige Kosten für den Skipaß)

 

VUS-Lage des Hauses zum Skigebiet (entweder kurzer Fußmarsch oder direkter Einstieg in den Skibus max. 5min zum Lift)

 

VUS-Schneesicheres Skigebiet auswählen

 

VUS-Lage und Qualität des Einsteiger/Übungsliftes (nicht zu steil, groß genug, mit Gegenhang, Achtung: evtl. von der örtlichen Skischule belegt.)

 

VUS-Unterkunft mit Verpflegung oder in Selbstversorgung (günstiger, aber mehr Aufwand, dafür aber ein nicht zu unterschätzender gruppendynamischen Effekt).

 

VUS-Ist nur eine Gruppe im Haus oder mehrere?

 

VUS-Musik, Party`s im Haus erlaubt oder nicht?

 

VUS oder VO-Material vor Ort besorgen oder zu Hause, Preis und Qualitätsvergleich

 

Vorbereitungen vor Ort:

VO-Ausstattung/Ausbildung der Schneesportlehrer kontrollieren ( 1.Hilfe Ausbildung/Paket, Werkzeug, Handy, mit den Nummern der Bergrettung, Arzt/Krankenhaus und der Kollegen abgespeichert)

 

VO-Zimmeraufteilungen Mädchen/Jungen schon bei der Buchung beachten

 

VO-Eigene Schneesport-Handynummer an die Schüler

 

Etc…

 

 

 

 

 

 

UND GRUNDSÄTZLICH STEHT DIE QUALITÄT EINER SKIREISE IM VORDERGRUND!

 

+ Lage des Hauses (nur direkt im Skigebiet)

+ Keine langen Skibusfahrten vor dem Skifahren

+ Gute Skilehrer (gegelmässige Fortbildungen sind verpflichtend)

+ Top-Material (Kurzski mit Sicherheitsbindung)

 

UND NICHT DER NIEDRIGSTE PREIS!!

Dies gilt es der Schulleitung und den Eltern und Schülern zu vermitteln.
Wichtig für einen modernen Skikurs:

 

Gelände:

Flacher Hang, am besten mit Gegenhang.

Aufstiegshilfe: Seil, Teller- oder Ankerlift.

 

 

Materialien:

KURZSKI, kurze Kippstangen, Hütchen etc..

 

 

Eine Aufwärmphase vor den Übungseinheiten wird grundsätzlich vorausgesetzt.

Dies kann nach Festlegung der Inhalte und Schwerpunkte auch von den Schülern übernommen werden.

 

 

Prüfungsfahrten:

 

-         es sollten zwei Prüfungsfahrten in die Benotung einfließen.

-         Z.B eine freie Abfahrt und eine Abfahrt mit Aufgabenstellung/en

Die Bewertungskriterien richten sich einerseits nach den Aufgabenstellungen und bei der freien Abfahrt, in nachfolgender Wertigkeit nach folgenden Kriterien:

 

o        - Ist die Fahrt kontrolliert oder nicht

o        - Stimmen Lage und Position

o        - sind die Grundfunktionen (Kanten, Drehen, Belasten) zu erkennen

o        - Ist die Fahrweise sportlich

o        - Wie hoch ist die Steuerqualität

o        - Neutrale Hüftposition, dominanter Außenski und Körperspannung vorhanden

o        - Arm- /Stockarbeit:

o        - Rhythmische Fahrweise, Schwung an Schwung (keine Schrägfahrten)

o        - Kann der Schüler auch Feinregulationen vornehmen

o        - Baut der Schüler zusätzliche Schwierigkeiten ein (Sprünge, Freestyle,….)

 

Um auch Schülern eine gute Note geben zu können, die als Einsteiger die Skireise beginnen, bietet es sich an, eine sog. Entwicklungsnote mit in die Gesamtnote einzubeziehen.

Diese ergibt sich aus den Tagesnoten (Beteiligung am Unterricht, theoretisches Wissen, fahrtechnische Fertigkeiten und Umsetzungspotential).

 

 

Insgesamt könnte eine Bewertung nach folgendem Schlüssel erfolgen:

 

 

Vornote(z.B. Inlineskaten):                          einfach (x1)

 

Tagesnoten:                                                 doppelt (x2)

 

Rennlauf:                                                       einfach (x1)

 

Prüfungsfahrten:                                           doppelt (x2)

 

Theorie:                                                        einfach (x1)

 

Die Theorienote ergibt sich aus Referaten und Ausarbeitungen, Vorbereitungen von Gruppenabenden etc….

 

 

Zum guten Schluß:

 

Bitte vergessen Sie nicht die gruppendynamischen Möglichkeiten, die eine Schneesportreise in sich trägt. Nutzen Sie für die Gruppenstruktur innerhalb der Klasse/des Kurses die guten Möglichkeiten eine tolle und positive Gruppenstimmung

zu erzeugen.

Schneesport bedeutet Emotionen zu leben und auch auszuleben, feiern gehört dazu.

 

Gruppenabende mit Tanz, Theater und Klamauk…..,

Rodeln und Skifahren/Snowboarden bei Nacht, sorgen bei den Kursteilnehmern und natürlich auch den Lehrern für gute Stimmung.

 

Und so soll es ja auch sein!!

 

Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Schüler - Hallo Lehrer

 

Wir machen Gruppenreisen, weil es toll ist, in der Gruppe gemeinsame Erlebnisse und neue Erfahrungen zu sammeln. 

Bei unseren Sportreisen legen wir daher viel Wert auf gruppendynamische Prozesse.

 

Folgende Reisen bieten wir für Dich/Euch an:

 

1. "Zu Hause ist es doch am Schönsten":  Gruppenfahrten an der Dümmer:

2. "Baguett & toller Strand":                      Gruppenreisen nach Südfrankreich

3. "Viel Schnee für wenig Flocken":           Gruppenfahrten in den Schnee   

 

 

1.:

Günstig und gut geht doch. Klassenfahrten an den Dümmer!

 

Wir bieten Ihnen je nach Geldbeutel und Geschmack Unterkünfte auf unserem Campingplatz, in Appartements oder in Gruppenhäusern an. Die Verpflegung kann von Ihnen selbst übernommen werden oder von uns organiseirt werden.

10 - 50 Personen können untergebracht werden (variiert je nach Unterkunftswunsch)

 

Auf jeden Fall ist jede Menge Spass garantiert.

Neben unseren Wassersportangeboten, Surfen und Segeln, können wir Ihnen auch Wasserski, Kanufahren,Fahrradfahren, Beachvolleyball, Kino, Schwimmbad, Naturschutzstation etc.. anbieten. 

 

Beispiel 1 Woche am Dümmer:

4x Unterkunft je nach gebuchter Kategorie (Camping-Appartements-Gästehaus)

4x HP (Frühstück zum Selbermachen, warmes Abendessen-Catering)

3 Tage Surfkurs (Prüfungsgebühr für Surfschein + 25,-Euro/Passbild)

 

ab 10 Pers.: Zeltplatz:150,-Euro-Gruppenhaus:190,-Euro-Appartements:210,-Euro

ab 20 Pers.: Zeltplatz:140,-Euro-Gruppenhaus:180,-Euro-Appartements:200,-Euro

ab 30 Pers.: Zeltplatz:130,-Euro-Gruppenhaus:160,-Euro-Appartements:180,-Euro

 

Zusatzangebote:

1Tag Kanu fahren:                                    12,50,- Euro pro Person

Kino Quernheim:                          6,50/Di.6,00,- Euro pro Person

Besuch im Hallenbad:                                           2,- Euro pro Person

Katamaransegeln: Schnupperkurs (1/2 Tag) 30,- Euro pro Person

Kat-Segelkurs: (4Tage+ 25,-Euro Prüfungsgebühr/Passbild) 75,- Euro pro Person

Segelboot-Rundfahrt:                                           2,- Euro pro Person

 

 

 

2.:

Südfrankreich

Das ist eine tolle Kombination:

 

Sonne, Strand und Wassersport.....

 

Aber unser Frankreichangebot bietet noch viel mehr Möglichkeiten.

Gerade für Studienfahrten ist unser Ziel an der französischen Mittelmeerküste bestens geeignet:

 

Sprachlich=  Französisch

Sportlich=    Surfen, Tauchen, Segelln, Wasserski, Joggen,

                    Wandern,Beachvolleyball,Reiten, Tennis, Basketball, Fussball..

Kulturell=     römische Geschichte, Landschaftsmalerei, Europa, Architektur,

                    Weinanbau, Fischerei, Salzgewinnung...

Biologie=      Fauna und Flora des Mittelmeeres, Naturschutzinsel "Poquerolles"

Pädagogik= Gemeinschaftserlebnisse beim Wohnen, Kochen und Sport,

                    gemeinsame Projekte vorbereiten und durchführen...

 

 

Wir versuchen immer eine möglichst preisgünstige Reise anzubieten.

Daher sollte der Bus ausgelastet sein (50 Personen). Aber auch Kombinationen mit anderen Schulen sind machbar.

Unsere Unterkunft liegt direkt am Meer. Appartements mit 2-6 Betten, komplett ausgestattet mit Bad und Küche bieten die Basis für einen schönen Aufenthalt.

Zusätzlich ist auf dem Gelände ist ein großer Grillplatz für gemeinsame Aktionen vorhanden.

Der Strand ist feiner Sand und für alle Wassersportler ideal: Stehbereich bis 200m aufs Meer hinaus.

 

Da der Bus vor Ort bleibt, werden wir natürlich auch ein wenig die Umgebung erforschen:

 

-Weinprobe und Führung durch ein Obst & Weingut

-Fahrt nach St. Tropez (bei Nacht sieht es noch schöner aus)

-Märkte und Einkauf in Hyeres

-Fahrt zum Fähranleger (Poquerolles)

 

Die Preise differieren doch erheblich, je nach Saison. In Frankreich gibt es im Juli und August Sommerferien. D.h. dies ist auch die teuerste Zeit.

Aus logistischen Gründen (viel zu viele Menschen überall) empfehlen wir in die Vor und - Nachsaison auszuweichen.

Die besten Monate sind Mai/Juni/Sept/Okt, zudem ist es auch nicht mehr ganz so heiß.

 

Preise:

Busfahrt ab Schule

Surfschnupperkurs

Ausflüge (wie oben beschrieben)

Unterkunft in Appartements

Reiseleitung mit vor Ort

 

40Pers. ab 350,-Euro (je nach Saison)

50Pers. ab 330,-Euro (je nach Saison)

60Pers. ab 320,-Euro (je nach Saison)

 

 

  


3.:

Unsere Gruppen & -Schülerreisen in den Schnee:

  
Jeden Menge Schnee für wenig Flocken...

Für die geplante Klassenfahrt, den Vereinsausflug oder die Schneegaudi des Skiclubs.

Wir würden uns freuen mit Ihnen zusammen in den Schnee zu fahren.

Wir organisieren ganz nach Ihren Wünschen, z.b. Ihre komplette Schneesportreise per Bus, die Quartierbuchung, die Materialausleihe bis hin zur Stellung von Ski-oder Snowboardlehrern oder nur Teilleistungen. Gerne helfen wir auch bei der Planung bzw. Vorbereitung der Reise.

Durch unsere langjährige Erfahrung, eigenen Schneesportlehrer und unseren Materialpool mit modernen Ski in unterschiedlichen Längen, sind wir äußerst flexibel und erfüllen fast alle Wünsche.

 

Alle begleitenden Ski -oder Snowboardlehrer sind ausgebildet - bis hin zur DSV-Lizenz bzw. Mitglied im Landeslehrteam.

So ist es nach Absprache mit uns auch möglich Prüfungskurse/-fahrten für angehende Lehrer/ Schneesportlehrer durchzuführen.

 

Die Gruppenunterkünfte sind meist einfach aber gemütlich ausgestattet und liegen direkt im Skigebiet oder in direkter Erreichbarkeit.

Je nach Wunsch können wir Ihnen die Unterkunft mit Halbpension, Selbstversorgung oder Vollpension anbieten. 

 

Die gruppendynamischen und sozialen Erfahrungen bei dieser Art von Reisen sind toll!

 

Andere Skigebiete, andere Zeiten oder Teilleistungen, erfragen Sie bitte bei uns im Büro.

 

Preise:

 

Je nach Dauer der Fahrt und Teilnehmerzahl:

 

- Busfahrt ab Schule

- Unterkunft und HP

- Liftpass

- 1xReiseleitung/Skilehrer vor Ort

 

5 Tage 50Personen ab:345,-Euro

6 Tage 60Personen ab 335,-Euro

 

Kleineren Gruppen legen wir zusammen, damit die Transferkosten nicht zu hoch werden.

 

 

 

 

 

Eine kleine Planungshilfe:

Schneesport an Schulen:

 

 

 

Ein Konzept für Schulen, die noch keine schneesportorientierten Kurse anbieten;

als Planungs -und Praxishilfe für den/die durchführenden Lehrer.

 

 

 

Schneesportkurse anzubieten und durchzuführen liegt heute voll im Trend.

 

 

Der Begriff Schneesport beinhaltet:


 

- Skifahren (alpin)

 

- Snowboarden

 

- Skifahren (nordisch: skaten und klassisch)

 

- Telemark

 

 

Schulen müssen heute verstärkt auch marketingbezogene Strategien entwickeln, um sich einen entsprechend „guten Ruf“ zu verschaffen.

 

 

Kritischen Anmerkungen, hinsichtlich des Verdachtes einen „Skiurlaub“ auf Kosten der Schüler zu veranstalten, ist frühzeitig durch eine entsprechende konzeptionelle

Vorbereitung entgegenzutreten. (Tipps zu geeigneten Unterrichtsmaterialien liefern wir gern.)

 

Die Zielgruppe sind die Klassen 8 – 13.

 

 

 

 

 


Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung:

 

                                               REISEN SPORT&SPASS

Joachim Pohl

Düversbrucher Str. 38

49448 Hüde, Tel.: 05447/1800, Mobil: 0175/5606001

 

 

 

 

Taktische Überlegungen:

 

 

Die Bedenken gegen die Durchführung von Schneesportkursen sind vielfältig und sollten vorher bedacht werden:

 

 

-         Haben wir bisher nicht gebraucht, warum denn jetzt…

-         Viel zu teuer…

-         Dabei gibt es nur Verletzte und das macht Scherereien…

-         Umweltsauerei…….

-         Oh je, der Stundenausfall…..

-         Da machen sich die Lehrer mal wieder einen netten Urlaub…..

-         Skifahren hat doch nichts mit Schule und Lernen zu tun…

 

 

Um diesen und anderen Einwänden frühzeitig den Wind aus den Segeln zu nehmen,

ist ein taktisches Vorgehen angebracht.

 

 

Wen muss ich wie für mein Anliegen gewinnen?

 

 

- Ist/sind die Schulleitung

- …          die Sportfachkonferenz,

- …          meine Kollegen,

- …          die Eltern,

- …          die Schüler dafür?

 

 

Nachfolgendes Konzept soll Ihnen bei der Klärung der aufgeworfenen Fragestellungen eine Hilfe sein und sie bei der Vorbereitung und Durchführung der Fahrt unterstützen, bzw. entsprechende Anregungen geben.

 

Denn: Schneesport an der Schule sollte sich nicht auf eine „Skiwoche“ beschränken.

 

Die Möglichkeiten, Themenkomplexe aus den Bereichen der alpinen Fortbewegungsmittel in den normalen Unterricht einzubauen sind vielfältig.

 

Zudem nimmt ein langfristig aufgebautes Unterrichtkonzept auch den Makel der Urlaubswoche.

 

Mathematik und Physik:

Ø  Berechnungen von Hangabtriebskräften, Zentrifugalbeschleunigungen Formelberechnungen und diverse andere Kraftberechnungen

Ø  Hangneigungsberechnungen und physikalische Lawinenforschung

Ø  Aber auch Aufbau und Berechnung von Beförderungsanlagen

Ø  Taillierungsvariationen der Skier/Snowboards und ihre Auswirkungen Schleifwinkel…

Ø  Reibung und Widerstand

etc…

 

Erdkunde/Biologie/Gesellschaftswissenschaften:

ü  Veränderungen der Gebirgslandschaft, positive und negative Folgen des Massentourismus

ü  Auswirkungen auf Fauna und Flora

ü  Entwicklung der Gletscher

ü  Lawinen und ihre Entstehung/Vermeidung

ü  Die Entwicklung der Gebirgstäler mit und ohne Tourismus

ü  Skitourismus im Wandel der Zeit

etc….

 

 

Pädagogik:

Gruppendynamischer Aufbau einer Skiwoche:

  • Kennenlernen
  • Gruppenfindung verstärken und festigen
  • Gruppen - und Rollenverhalten kennenlernen und hinterfragen
  • Diverse Unterrichtsformen im Schneesport herausarbeiten
  • Methodische und didaktische Grundsätze kennenlernen

etc…

 

 

Sport:

Themenbereiche aus Bewegungs– und Trainingslehre

Praktisch:

Allgemeine Förderung der Kondition, spezielle Schneesportgymnastik.

Schnellkraft und Koordinationsübungen.

 

Sehr bewährt hat sich auch, ein Semester begleitendes Programm im Inlineskaten/Skateboarden.

Viele der Bewegungen aus dem Ski– und Snowboardfahren sind auf diese beiden Sportarten sehr gut übertragbar.

 

Alle Leistungssportler benutzen inzwischen Inliner und Skateboard als Sommertrainingsgeräte.

 

Da so gut wie alle Schüler die entsprechende Ausrüstung haben, ist auch die Organisation kein Problem.

 

 

 

 

Den Abschluss des Semesters Schneesport, bildet dann die Schneesportwoche in den Bergen.

(Im Rahmen der Vorbereitung ist auch der Besuch einer Skihalle eine recht kostengünstige und effektive Vorbereitungsmöglichkeit.)

 

 

 

 

 

Zur Vorbereitung und Durchführung der Reise ein paar Denkanstösse:

 

(Kürzel:

AV= allg. Vorbereitung

VUS= Vorbereitung für Unterkunft u. Skigebiet       

VO =Vorbereitungen vor Ort )

 

Allgemeine Vorbereitungen

AV-Einverständnis der Eltern, Sporttauglichkeit, Krankheiten, Allergien etc..

 

AV-Versicherungen

 

AV-Ausrüstungscheckliste für die Schüler

 

AV-Eigene Ausbilderqualität ausreichend, oder mal wieder eine Fortbildung machen?

 

AV-Genug Ausbilder vorhanden? (Gruppenstärke max. 8 Personen)

 

AV-Anreise per Bahn, Bus oder Privat? (Vor-/Nachteile und Kosten abwägen)

 

AV-Frühzeitig mit dem Liftpassbüro die Konditionen für die Skipässe besprechen.

 

AV-Sinnvoll sind Reisen ab 30 Personen. Sollte die eigene Gruppe zu klein sein, Kooperationen mit anderen Schulen suchen, oder weitere Jahrgänge/Eltern/ ehemalige Schüler ansprechen.

 

AV-Für die Benotung von Schneesportleistungen ein Anforderungsprofil erarbeiten und jeweils an die neuesten Erkenntnisse aus den Lehrplänen anpassen.

 

AV-Schneesportreisen sind teuer. Mit den Eltern und Schülern einen Finanzplan aufstellen. Vierteljährliche Teilzahlungen, oder Schul-/Schüler-Aktionen, die Geld einbringen, verhindern Zahlungsengpässe.

 

AV-Für die Reise: Videokamera/Fernseher/Beamer/Funkgeräte besorgen.

 

Allgemeine Vorbereitungen und Vorbereitungen vor Ort:

AV und VO-Eigenes Material überprüfen: Entsprechen Material und Ausrüstung dem Anforderungsprofil einer qualifizierten Ausbildung?

 

AV und VO-Qualifizierte Personen finden, die die Reise dokumentieren und werbewirksam aufbereiten können. Zeitungsartikel etc…

 

AV und VO-Für ein evtl. Abschlussrennen, Anmeldung bei der Bergwacht und Sicherungsmaßnahmen beachten, frühzeitig um Kippstangen, Bohrer etc. kümmern.

 

AV und VO-Bezahlung der Skipässe/Unterkunft/Verpflegung vorher regeln. Entsprechend Bargeld, Schecks, Kreditkarte mitnehmen.

 

AV und VO-Telefonnummerplan erstellen: Handynummern der Schüler/Telefonnummer der Eltern, Schule/Schulleitung, Arzt/Krankenhaus, Apotheke, Bergrettung, Liftgesellschaft, Unterkunft/Vermieter, Sportgeschäft bzw. – Verleih, Kollegen, Busgesellschaft/fahrer………

u. U. Getränkelieferant, Bäckerei, Fleischerei, Supermarkt,

 

Vorbereitungen für Unterkunft und Skigebiet:

VUS-Da meistens Anfänger, Skigebiet nicht zu groß wählen (unnötige Kosten für den Skipaß)

 

VUS-Lage des Hauses zum Skigebiet (entweder kurzer Fußmarsch oder direkter Einstieg in den Skibus max. 5min zum Lift)

 

VUS-Schneesicheres Skigebiet auswählen

 

VUS-Lage und Qualität des Einsteiger/Übungsliftes (nicht zu steil, groß genug, mit Gegenhang, Achtung: evtl. von der örtlichen Skischule belegt.)

 

VUS-Unterkunft mit Verpflegung oder in Selbstversorgung (günstiger, aber mehr Aufwand, dafür aber ein nicht zu unterschätzender gruppendynamischen Effekt).

 

VUS-Ist nur eine Gruppe im Haus oder mehrere?

 

VUS-Musik, Party`s im Haus erlaubt oder nicht?

 

VUS oder VO-Material vor Ort besorgen oder zu Hause, Preis und Qualitätsvergleich

 

Vorbereitungen vor Ort:

VO-Ausstattung/Ausbildung der Schneesportlehrer kontrollieren ( 1.Hilfe Ausbildung/Paket, Werkzeug, Handy, mit den Nummern der Bergrettung, Arzt/Krankenhaus und der Kollegen abgespeichert)

 

VO-Zimmeraufteilungen Mädchen/Jungen schon bei der Buchung beachten

 

VO-Eigene Schneesport-Handynummer an die Schüler

 

Etc…

 

 

 

 

 

 

UND GRUNDSÄTZLICH STEHT DIE QUALITÄT EINER SKIREISE IM VORDERGRUND!

 

+ Lage des Hauses (nur direkt im Skigebiet)

+ Keine langen Skibusfahrten vor dem Skifahren

+ Gute Skilehrer (gegelmässige Fortbildungen sind verpflichtend)

+ Top-Material (Kurzski mit Sicherheitsbindung)

 

UND NICHT DER NIEDRIGSTE PREIS!!

Dies gilt es der Schulleitung und den Eltern und Schülern zu vermitteln.
Wichtig für einen modernen Skikurs:

 

Gelände:

Flacher Hang, am besten mit Gegenhang.

Aufstiegshilfe: Seil, Teller- oder Ankerlift.

 

 

Materialien:

KURZSKI, kurze Kippstangen, Hütchen etc..

 

 

Eine Aufwärmphase vor den Übungseinheiten wird grundsätzlich vorausgesetzt.

Dies kann nach Festlegung der Inhalte und Schwerpunkte auch von den Schülern übernommen werden.

 

 

Prüfungsfahrten:

 

-         es sollten zwei Prüfungsfahrten in die Benotung einfließen.

-         Z.B eine freie Abfahrt und eine Abfahrt mit Aufgabenstellung/en

Die Bewertungskriterien richten sich einerseits nach den Aufgabenstellungen und bei der freien Abfahrt, in nachfolgender Wertigkeit nach folgenden Kriterien:

 

o        - Ist die Fahrt kontrolliert oder nicht

o        - Stimmen Lage und Position

o        - sind die Grundfunktionen (Kanten, Drehen, Belasten) zu erkennen

o        - Ist die Fahrweise sportlich

o        - Wie hoch ist die Steuerqualität

o        - Neutrale Hüftposition, dominanter Außenski und Körperspannung vorhanden

o        - Arm- /Stockarbeit:

o        - Rhythmische Fahrweise, Schwung an Schwung (keine Schrägfahrten)

o        - Kann der Schüler auch Feinregulationen vornehmen

o        - Baut der Schüler zusätzliche Schwierigkeiten ein (Sprünge, Freestyle,….)

 

Um auch Schülern eine gute Note geben zu können, die als Einsteiger die Skireise beginnen, bietet es sich an, eine sog. Entwicklungsnote mit in die Gesamtnote einzubeziehen.

Diese ergibt sich aus den Tagesnoten (Beteiligung am Unterricht, theoretisches Wissen, fahrtechnische Fertigkeiten und Umsetzungspotential).

 

 

Insgesamt könnte eine Bewertung nach folgendem Schlüssel erfolgen:

 

 

Vornote(z.B. Inlineskaten):                          einfach (x1)

 

Tagesnoten:                                                 doppelt (x2)

 

Rennlauf:                                                       einfach (x1)

 

Prüfungsfahrten:                                           doppelt (x2)

 

Theorie:                                                        einfach (x1)

 

Die Theorienote ergibt sich aus Referaten und Ausarbeitungen, Vorbereitungen von Gruppenabenden etc….

 

 

Zum guten Schluß:

 

Bitte vergessen Sie nicht die gruppendynamischen Möglichkeiten, die eine Schneesportreise in sich trägt. Nutzen Sie für die Gruppenstruktur innerhalb der Klasse/des Kurses die guten Möglichkeiten eine tolle und positive Gruppenstimmung

zu erzeugen.

Schneesport bedeutet Emotionen zu leben und auch auszuleben, feiern gehört dazu.

 

Gruppenabende mit Tanz, Theater und Klamauk…..,

Rodeln und Skifahren/Snowboarden bei Nacht, sorgen bei den Kursteilnehmern und natürlich auch den Lehrern für gute Stimmung.

 

Und so soll es ja auch sein!!

 

Viel Spaß!